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Medikamente

Pinzgauer Nierentee

Pinzgauer Nierentee
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Der Pinzgauer Nierentee ist eine Teemischung, die eine Erhöhung der Harnmenge bewirkt. Er wird angewendet zur Durchspülungstherapie bei Katarrhen im Bereich von Nieren und Blase und zur Vorbeugung von Harngrieß und Harnsteinbildung. Der Pinzgauer Nierentee ist nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet.

Zulassungsinhaber
Pinzgau - Apotheke
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
G04BX

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Pinzgauer Nierentee angewendet?

Der Pinzgauer Nierentee ist eine Teemischung, die eine Erhöhung der Harnmenge bewirkt. Er wird angewendet zur Durchspülungstherapie bei Katarrhen im Bereich von Nieren und Blase und zur Vorbeugung von Harngrieß und Harnsteinbildung.

Der Pinzgauer Nierentee ist nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet.

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Was ist vor der Einnahme von Pinzgauer Nierentee zu beachten?

Der Pinzgauer Nierentee darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Bestandteile sind, insbesondere bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Birkenpollen, gegenüber Fenchel oder Sellerie oder gegenüber Pfefferminze und Menthol,
  • bei Wasseransammlungen (Ödemen) aufgrund eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit, sowie bei Herz-, oder Nierenerkrankungen, bei denen eine verminderte Flüssigkeitszufuhr empfohlen wird,
  • von Kindern unter 12 Jahren,
  • während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Pinzgauer Nierentees ist erforderlich

Beim Vorliegen von chronischen Nierenerkrankungen sowie beim Auftreten von Fieber, Harnverhalten, Koliken oder Blut im Harn ist der Arzt zu kontaktieren.

Bei Sodbrennen, Gallensteinen oder anderen Gallenleiden darf der Pinzgauer Nierentee nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.

Bei Anwendung des Pinzgauer Nierentees mit anderen Arzneimitteln

Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Der Pinzgauer Nierentee darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Wie wird Pinzgauer Nierentee angewendet?

Zur Einnahme nach Bereitung eines Aufgusses.

Für eine Tasse werden 2 Teelöffel Tee mit siedendem Wasser (150 ml) übergossen, bedeckt etwa 15 Minuten stehengelassen und dann abgeseiht.

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:

3 bis 4 mal täglich 1 Tasse frisch zubereiteten Tee, nach Geschmack gesüßt, trinken.

Bei einer Durchspülungstherapie ist auf eine reichliche zusätzliche Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Die Teemischung sollten ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht über mehrere Wochen eingenommen werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Pinzgauer Nierentees haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Welche Nebenwirkungen hat Pinzgauer Nierentee?

In Einzelfällen können allergische Reaktionen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie ist Pinzgauer Nierentee aufzubewahren?

Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.

Weitere Informationen zu Pinzgauer Nierentee

100 g enthalten: Birkenblätter 30 g, Orthosiphonblätter 30 g, Vogelknöterichkraut 20 g, Hauhechelwurzel 10 g, Fenchelfrüchte 5 g, Pfefferminzblätter 5 g.

Reg.Nr. APO-5-00283

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Juni 2010

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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