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Gebrauchsinformation
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Wie wird Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten angewendet?
und den Verdünnungsmittel-Beutel zu verbinden. Den Inhalt der Glasflasche in den Verdünnungsmittel-Beutel überführen. Dann den Trokar aus beiden Behältnissen entfernen. Den Beutel leicht schütteln, um das Antigenkonzentrat mit dem Verdünnungsmittel zu vermischen. Nach dem Vermischen den Beutel mit einem automatischen oder halbautomatischen Hochgeschwindigkeitsimpfgerät verbinden. Der Impfstoff ist nun einsatzbereit. Nach Verdünnen innerhalb von 4 Stunden anwenden.
Die FlascheArzneimittelmit der Antigenkonzentrat schütteln. Mit dem Trokar, der sich beim Beutel mit Verdünnungsmittel befindet, durch die Verschlüsse beider Behältnisse stechen, um die Glasflasche
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Welche Nebenwirkungen hat Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten?
Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilagezugelassenaufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie
dies bitte Ihrem Tierarzt mit.
Wie ist Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten aufzubewahren?
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.
Antigenkonzentrat:
Kühl lagern und transportieren (2°C – 8°C).
Nicht einfrieren. Vor Licht schützen. Verdünnungsmittel: Unter 25°C lagern. Nicht einfrieren. Vor Licht schützen. Sie dürfen das Tierarzneimittel nach dem auf der äußeren Umhüllung (Verwendbar bis) nicht mehr anwenden. Haltbarkeit nach Verdünnen gemäß den Anweisungen: 4 Stunden.
angegebenen Verfalldatum
Weitere Informationen zu Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten
Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart:
Nur gesunde Tiere impfen.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren:
| Alle Tiere eines Bestandes sollten geimpft werden, um das Risiko einer Verbreitung des Impfstammes | |
| und einer Virusrekombination zu verringern. | zugelassen |
| Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender: | |
| Nicht zutreffend. | |
| Legeperiode: | |
| Nicht bei Tieren während der Legeperiode anwenden. | |
| länger | |
| Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen: | |
| Es liegen keine Informationen zur Unschädlichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffes bei | |
| gleichzeitiger Anwendung eines anderen Tierarzneimittels vor. Ob der Impfstoff vor oder nach |
nicht ÜberdosierungArzneimittel(Symptome, Notfallmaßnahmen, Gegenmittel):
Verabreichung eines anderen Tierarzneimittels angewendet werden sollte, muss daher von Fall zu Fall entschieden werden.
Nach Verabreichung einer Überdosis (10-fache Dosis) wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


