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Das Wichtigste in Kürze
Anwendungsgebiete Zur Behandlung und Metaphylaxe der porcinen proliferativen Enteropathie (Ileitis), die durch LAWSONIA INTRACELLULARIS und begleitende Darmerreger (ESCHERICHIA COLI) hervorgerufen wird und die gegenüber Lincomycin und Spectinomycin empfindlich sind.
- Wartezeit
- Wartezeiten Essbare Gewebe: 0 Tage Während der Behandlung dürfen Tiere nicht für den menschlichen Verzehr geschlachtet werden.
- Wirkstoff(e)
- Lincomycin, Spectinomycin
- Zulassungsinhaber
- Laboratorios Maymo S.A.
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke; NE (Abgabemöglichkeit nicht eingeschränkt)
- ATC Code
- QJ01FF52
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Lismay 444,7 mg/g + 222,0 mg/g Pulver zum Eingeben über das Trinkwasser für Schweine bei Tieren angewendet?
Anwendungsgebiete
Zur Behandlung und Metaphylaxe der porcinen proliferativen Enteropathie (Ileitis), die durch LAWSONIA INTRACELLULARIS und begleitende Darmerreger (ESCHERICHIA COLI) hervorgerufen wird und die gegenüber Lincomycin und Spectinomycin empfindlich sind.
Das Vorliegen der Erkrankung in der Gruppe muss vor der Anwendung des Tierarzneimittels nachgewiesen werden.
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Gegenanzeigen und Warnhinweise zu Lismay 444,7 mg/g + 222,0 mg/g Pulver zum Eingeben über das Trinkwasser für Schweine
Gegenanzeigen
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anwenden bei Leberfunktionsstörungen.
Verhindern Sie den Zugang zu Lincomycin-medikiertem Futter und Trinkwasser bei Kaninchen, Nagern (z.B. Chinchillas, Hamstern, Meerschweinchen), Pferden und ruminierenden Tieren. Die Aufnahme des Tierarzneimittels kann bei diesen Tierarten zu schweren, gastrointestinalen Störungen führen.
Besondere Warnhinweise
Besondere Warnhinweise
Besondere Warnhinweise:
Bei E. COLI zeigt ein erheblicher Teil der Stämme eine hohe MHK (minimale Hemmstoffkonzentration) gegenüber der Lincomycin-Spectinomycin-Kombination und könnte daher klinisch resistent sein, auch wenn kein Schwellenwert definiert wurde.
Aus technischen Gründen ist die IN VITRO-Empfindlichkeit von L. INTRACELLULARIS schwer nachzuweisen. Daten zur Resistenz dieser Bakterienspezies gegen Lincomycin-Spectinomycin fehlen.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf den Ergebnissen einer Empfindlichkeitsüberprüfung der vom Tier isolierten Erreger beruhen. Falls dies nicht möglich ist, sollte die Behandlung auf örtlich (regional, auf Bestandsebene) gewonnenen epidemiologischen Erkenntnissen bezüglich der Empfindlichkeit der Zielbakterien beruhen. Eine von den Vorgaben in der Gebrauchs- und Fachinformation abweichende Anwendung des Tierarzneimittels kann die Verbreitung von Lincomycin oder Spectinomycin-resistenten Bakterien erhöhen und den Wirkungsgrad einer Behandlung reduzieren. Bei der Anwendung des Tierarzneimittels sind die offiziellen, nationalen und örtlichen Regelungen über den Einsatz von Antibiotika zu berücksichtigen.
Die orale Anwendung Lincomycin-haltiger Tierarzneimittel ist nur bei Schweinen angezeigt. Verhindern Sie den Zugang anderer Tierarten zu medikiertem Wasser. Lincomycin kann schwere gastrointestinale Störungen bei anderen Tierarten hervorrufen.
Die wiederholte oder längere Anwendung des Tierarzneimittels sollte durch Verbesserung des Betriebsmanagements und der Desinfektionspraxis vermieden werden.
Wenn nach fünf Tagen keine Besserung eintritt, sollte die Diagnose überprüft werden und gegebenenfalls eine Therapieumstellung erfolgen.
Kranke Tiere können Inappetenz zeigenund ein verändertes Trinkverhalten aufweisen, schwer erkrankte Tiere müssen eventuell parenteral behandelt werden.
Das Pulver ist nur zur Verabreichung über das Trinkwasser bestimmt und sollte vor Gebrauch aufgelöst werden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Lincomycin, Spectinomycin oder Soja sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.
Vorsicht ist geboten, um Staubentwicklung oder –inhalation zu vermeiden. Der Kontakt mit Haut und Schleimhäuten sollte vermieden werden. Hände oder nach Hautkontakt exponierte Stelle unverzüglich gründlich mit Wasser und Seife waschen.
Bei der Handhabung des Tierarzneimittels sollte der Anwender eine Schutzausrüstung bestehend aus Staubschutzmaske (jede Einwegmaske entsprechend dem europäischen Standard EN149 oder wiederverwendbare Masken gemäß europäischem Standard EN140 mit einem EN143 Filter), Arbeitshandschuhe und Schutzbrille tragen.
Bei versehentlicher Hautexposition oder anhaltende Augenreizung, ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Trächtigkeit und Laktation:
Die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während der Trächtigkeit und Laktation ist nicht belegt. Laboruntersuchungen an Hunden und Ratten ergaben keine Hinweise auf reproduktive, fetotoxische oder teratogene Wirkungen.
Lincomycin wird über die Milch ausgeschieden.
Nur anwenden nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen: Generell sollte das Vermischen mit anderen Tierarzneimitteln vermieden werden.
Die Kombination von Lincosamiden und Makroliden wirkt auf Grund konkurrierender Bindung an ihren Zielrezeptoren antagonistisch. Die Kombination mit Anästhetika kann zu neuromuskulären Blockaden führen.
Nicht gemeinsam mit Kaolin oder Pektinen verabreichen, da sie die Resorption von Lincomycin beeinträchtigen können. Wenn eine Komedikation erforderlich ist, sollten mindestens zwei Stunden zwischen den Einnahmen liegen.
Überdosierung:
In Fällen von Überdosierung kann es zu Veränderungen der Kotkonsistenz (weicher Kot und/oder Durchfall) kommen.
Im Falle einer versehentlichen Überdosierung sollte die Behandlung unterbrochen und mit der vorgeschriebenen Dosierung erneut begonnen werden.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Es liegen keine Informationen über mögliche Wechselwirkungen oder Inkompatibilitäten dieses Tierarzneimittels bei oraler Verabreichung über das Trinkwasser, welches biozide Produkte, Futterzusätze oder andere Substanzen zur Anwendung über das Trinkwasser enthält, vor.
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.
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Wie wird Lismay 444,7 mg/g + 222,0 mg/g Pulver zum Eingeben über das Trinkwasser für Schweine dosiert und angewendet?
Dosierung für jede Zieltierart, Art und Dauer der Anwendung
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Nur zur Anwendung über das Trinkwasser.
Dosierung:
3,33 mg Lincomycin und 6,67 mg Spectinomycin pro kg KGW pro Tag über 7 Tage. Dies entspricht einer Dosierung von 15 mg des Tierarzneimittels pro kg KGW pro Tag über 7 Tage.
Mit der Therapie sollte möglichst bei den ersten Anzeichen der Erkrankung begonnen werden.
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden.
Auf der Grundlage der empfohlenen Dosis sowie der Anzahl und des Gewichts der zu behandelnden Tiere sollte die genaue zu verabreichende Tagesmenge des Tierarzneimittels nach der folgenden Formel berechnet werden:
| mg des Tierarzneimittels | x durchschnittliches KGW (kg) | |||
| /kg KGW pro Tag | der zu behandelnden Tiere | = | mg des Tierarzneimittels | |
| Täglicher Wasserbedarf (l/Tier) | pro Liter Trinkwasser |
Es wird empfohlen, ein entsprechend kalibriertes Messgerät zu verwenden.
150 g des Tierarzneimittels entsprechen einer Tagesdosis für Schweine mit einem Gesamtkörpergewicht von 10.000 kg.
Die durchschnittliche Wasseraufnahme von Schweinen liegt bei 0,15 L/kg KGW pro Tag. Die nachstehende Tabelle zeigt das zur Lösung von 150 g Tierarzneimittel benötigte Wasservolumen in Abhängigkeit vom Wasserbedarf.
| Wasseraufnahme | 150 g Pulver = 100 g antibiotische Aktivität, gelöst in… |
| 0,1 l/kg KGW pro Tag | 1.000 l Trinkwasser |
| 0,15 l/kg KGW pro Tag | 1.500 l Trinkwasser |
| 0,2 l/kg KGW pro Tag | 2.000 l Trinkwasser |
| 0,25 l/kg KGW pro Tag | 2.500 l Trinkwasser |
Das mit dem Tierarzneimittel versehene Wasser sollte die einzige Trinkwasserquelle während der Behandlung sein. Die Tränke sollte täglich frisch zubereitet werden. Wasser, das nicht innerhalb von 24 Stunden aufgenommen wurde, ist zu entsorgen.
Es sollte eine ausreichende Wassermenge zur Abdeckung eines Tagesbedarfs zubereitet werden.
In Krankheitsfällen mit deutlich verringerter Wasseraufnahme muss eine parenterale Behandlung eingeleitet werden.
Hinweise für die richtige Anwendung
Hinweise für die richtige Anwendung
Welche Wartezeit gilt für Lismay 444,7 mg/g + 222,0 mg/g Pulver zum Eingeben über das Trinkwasser für Schweine?
Wartezeiten
Essbare Gewebe: 0 Tage
Während der Behandlung dürfen Tiere nicht für den menschlichen Verzehr geschlachtet werden.
Welche Nebenwirkungen kann Lismay 444,7 mg/g + 222,0 mg/g Pulver zum Eingeben über das Trinkwasser für Schweine beim Tier haben?
| Nebenwirkungen | ||||
| Schwein: | ||||
| Selten | Allergische Reaktion1, Überempfindlichkeitsreaktion1 | |||
| (1 bis 10 Tiere / 10 000 behandelte Tiere): | Reizbarkeit, Erregung | |||
| Hautrötung/Pruritus | ||||
| Unbestimmte Häufigkeit (kann anhand der | Diarrhoe oder weicher Kot2, perianale Entzündung2 | |||
| verfügbaren Daten nicht abgeschätzt | ||||
| werden) |
1Das Tierarzneimittel sollte abgesetzt und eine symptomatische Behandlung durchgeführt werden. 2Bei gesunden Schweinen zu Beginn der Behandlung; verschwindet nach 5-8 Tage ohne Unterbrechung der Behandlung
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht auf diesem Etikett aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieses Etiketts oder über Ihr nationales Meldesystem melden.
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5, AT-1200 Wien
E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at
Website: https://www.basg.gv.at
Wie ist Lismay 444,7 mg/g + 222,0 mg/g Pulver zum Eingeben über das Trinkwasser für Schweine aufzubewahren und zu entsorgen?
Besondere Lagerungshinweise
Besondere Lagerungshinweise
Für dieses Tierarzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett angegebenen Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Besondere Vorsichtsmassnahmen für die Entsorgung
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
Lincomycin ist giftig für Wasserorganismen.
Das Tierarzneimittel darf nicht in Gewässer gelangen, da Lincomycin eine Gefahr für Fische und andere Wasserorganismen darstellen kann (wie z. B. Blaualgen). Zur Vermeidung von schädlichen Auswirkungen auf Wasserorganismen ist eine Kontamination von Oberflächengewässern oder Bächen mit dem Tierarzneimittel oder dem gebrauchten Behältnis zu unterlassen.
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Weitere Informationen zu Lismay 444,7 mg/g + 222,0 mg/g Pulver zum Eingeben über das Trinkwasser für Schweine
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Lismay 444,7 mg/g + 222,0 mg/g Pulver zum Eingeben über das Trinkwasser für Schweine
Zusammensetzung
| Ein g Pulver enthält: | ||
| Wirkstoffe: | ||
| Spectinomycin | 444,7 mg | |
| (entspricht 672.4 mg Spectinomycinsulfat-Tetrahydrat) | ||
| Lincomycin | 222,0 mg | |
| (entspricht 251.7 mg Lincomycinhydrochlorid) | ||
| Sonstige Bestandteile: | ||
| Natriumbenzoat (E-211) | 10,67 mg | |
| Weißliches Pulver. | ||
| 3. | PACKUNGSGRÖSSE | |
| 150 g | ||
| 1,5 kg | ||
| 4. | ZIELTIERART(EN) |
Schwein
Einstufung von Tierarzneimitteln
Einstufung von Tierarzneimitteln
Tierarzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.
Rezept- und apothekenpflichtig.
Zulassungsnummern und Packungsgrössen
Z.Nr.: 839336
Packungsgrößen
Beutel mit 150 g
Beutel mit 1,5 kg
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.
Datum der letzten Überarbeitung der Kennzeichnung
Datum der letzten Überarbeitung der Kennzeichnung
03/2026
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Kontaktdaten
Kontaktdaten
Zulassungsinhaber und für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller: Laboratorios Maymó, S.A.U.
Via Augusta, 302
08017 Barcelona (Spanien)
Örtlicher Vertreter und Kontaktdaten zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen: ANIMED SERVICE AG (Austria).
Tel.: +43-3136/55667
E-mail: office@animedservice.at
Falls weitere Informationen über das Tierarzneimittel gewünscht werden, setzen Sie sich bitte mit dem örtlichen Vertreter des Zulassungsinhabers in Verbindung.
18. WEITERE INFORMATIONEN
Weitere Informationen
Umweltverträglichkeit
Lincomycin ist toxisch für terrestrische Pflanzenarten, einschließlich Kulturpflanzenarten wie z. B. Kreuzblütler (BRASSICACEAE), sowie für Wasserorganismen wie z. B. Cyanobakterien.
Spectinomycin ist zwar nicht persistent in der Umwelt, einige Abbauprodukte von Spectinomycin, die in der Umwelt entstehen, könnten jedoch als persistent oder sehr persistent erachtet werden.
19. VERMERK „NUR ZUR BEHANDLUNG VON TIEREN“
Nur zur Behandlung von Tieren.
20. VERFALLDATUM
Exp. {MM/JJJJ}
Nach erstmaligem Öffnen verwendbar bis ...
Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 6 Monate. Haltbarkeit nach Verdünnen gemäß den Anweisungen: 24 Stunden.
21. CHARGENBEZEICHNUNG
Lot {Nummer}
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.



