Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTELS Hyoresp – Injektionssuspension für Schweine ANWENDUNGSGEBIETE Zur aktiven Immunisierung von Schweinen, um Infektionen und Lungenläsionen, verursacht durch Mycoplasma hyopneumoniae, zu reduzieren.
- Zulassungsinhaber
- Merial S.A.S.
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke; TGD (Abgabe im Rahmen des Tiergesundheitsdienstes (TGD) erlaubt)
- ATC Code
- QI09AB13
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Hyoresp - Injektionssuspension für Schweine angewendet?
BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTELS
Hyoresp – Injektionssuspension für Schweine
ANWENDUNGSGEBIETE
Zur aktiven Immunisierung von Schweinen, um Infektionen und Lungenläsionen, verursacht durch
Mycoplasma hyopneumoniae, zu reduzieren.
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Was ist vor der Einnahme von Hyoresp - Injektionssuspension für Schweine zu beachten?
Siehe Abschnitt “Besondere Warnhinweise“.
1007Wie wird Hyoresp - Injektionssuspension für Schweine angewendet?
Eine Impfdosis zu 2 ml wird nach einem der folgenden Impfpläne intramuskulär verabreicht:
- 2 Injektionen im Abstand von 3 bis 4 Wochen ab dem Alter von 5 Tagen.
- oder 1 Injektion ab dem Alter von 10 Wochen.
Die Wahl des Impfschemas sollte aufgrund der Kenntnis des Infektionsrisikos (Zeitpunkt der Infektion der Herde) erfolgen. Die Impfung muss vor dem Zeitpunkt der Infektion durchgeführt werden. Die einmalige Impfung ab einem Alter von 10 Wochen wird daher auf Bestände beschränkt sein, in denen die Infektion in der mittleren oder späten Mastperiode stattfindet.
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Welche Nebenwirkungen hat Hyoresp - Injektionssuspension für Schweine?
. Vereinzelt kann es an der Injektionsstelle zu einer vorübergehenden Schwellung und Muskelentzündung kommen, die normalerweise nicht länger als eine Woche und nur in seltenen ällen bis zu 5 Wochen andauern können.
. Die Impfung kann einen leichten, vorübergehenden Temperaturanstieg (weniger als 1 °C, weniger als 24 Stunden nach der Injektion), ohne weitere Folgen für die Gesundheit und Leistung der Tiere, verursachen.
. Die Impfung kann in Ausnahmefällen eine Überempfindlichkeitsreaktion hervorrufen, die entsprechend symptomatisch zu behandeln ist.
Falls Sie Nebenwirkungen bei Ihrem Tier/Ihren Tieren feststellen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese Ihrem Tierarzt mit.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


