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Medikamente

Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere

  • Tierarzneimittel
  • Rezeptpflichtig
Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere
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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen
  7. Zieltierarten
  8. Wartezeit

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Das Wichtigste in Kürze

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Für dieses Arzneimittel sind folgende Anwendungsgebiete zugelassen: Zur Anregung der Selbstheilungskräfte bei chronischer Hepatopathie. Anagallis arvensis: v.a.

Zieltierarten
Rind, Pferd, Schwein, Schaf, Ziege, Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratte
Wartezeit
Rind, Pferd, Schwein, Schaf, Ziege, Kaninchen:Essbares Gewebe: 0 Tage Rind, Pferd, Schaf, Ziege: Milch: 0 Tage
Zulassungsinhaber
SaluVet GmbH
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
QV03AX

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere bei Tieren angewendet?

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Für dieses Arzneimittel sind folgende Anwendungsgebiete zugelassen:

Zur Anregung der Selbstheilungskräfte bei chronischer Hepatopathie.

  • Anagallis arvensis: v.a. zur Entgiftung
  • Cichorium intybus: zur Anregung des Leberzellstoffwechsels und des Galleflusses
  • Hepar bovis, Mesenchym bovis: v.a. gegen dystrophische Prozesse und zur Unterstützung der Regeneration von Lebergewebe
  • Kalium carbonicum: v.a. substanzbildend durch Glykogenaufbau und Umwandlung in Glukose
  • Silybum marianum: zur Anregung des Leberzellstoffwechsels und des Galleflusses v.a. bei zirrhotischen Prozessen
  • Taraxacum officinalis: zur Anregung des Leberzellstoffwechsels und des Galleflusses v.a. zur Glykogenbildung und Glykolyse

Die Anwendung dieser homöopathischen Arzneispezialität in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf homöopathischer Erfahrung. Bei schweren Formen dieser Erkrankungen ist eine klinisch belegte Therapie angezeigt.

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Für welche Tiere ist Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere zugelassen?

Rind, Pferd, Schwein, Schaf, Ziege, Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratte

Gegenanzeigen und Warnhinweise zu Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere

Gegenanzeigen

Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, insbesondere gegenüber Pflanzen der Familie der Korbblüter (wie z.B. Arnika, Kamille) oder einen der sonstigen Bestandteile.

Besondere Warnhinweise

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:

Aus grundsätzlichen Erwägungen sollte eine längerdauernde Behandlung mit einem homöopathischen Arzneimittel von einem homöopathisch erfahrenen Tierarzt kontrolliert werden.

Bei Anwendung homöopathischer Arzneimittel können sogenannte Erstreaktionen auftreten. Solche Reaktionen klingen im Allgemeinen von selbst rasch wieder ab.

Trächtigkeit und Laktation:

Während der Trächtigkeit und Laktation nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt anwenden.

Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen: Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn dieses

homöopathische Arzneimittel gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln angewendet werden soll, fragen Sie dazu Ihren Tierarzt.

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Wie wird Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere dosiert und angewendet?

Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung

Zur subkutanen oder intramuskulären Anwendung. Soweit nicht anders verordnet:

Entsprechend der Tierart und in Abhängigkeit vom Körpergewicht beträgt die Einzeldosis:

Meerschweinchen, Hamster, Ratte:

0,5 ml s.c. oder i.m. 1 x täglich über 5 Tage.

Hund, Katze, Kaninchen:

1 ml s.c. oder i.m. 1 x täglich über 5 Tage.

Schwein, Schaf, Ziege:

5 ml s.c. oder i.m. jeden 2. Tag bis zur Besserung.

Pferd, Rind:

10 ml s.c. oder i.m. jeden 2. Tag bis zur Besserung.

Therapie langsam absetzen.

Bei chronischer Verlaufsform Wiederholung der Injektion in 2 - 4 tägigen Abständen.

Hinweise für die richtige Anwendung

Siehe unter Abschnitt Dosierung.

Bei Unklarheiten holen Sie bitte fachliche Beratung ein.

Welche Wartezeit gilt für Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere?

Rind, Pferd, Schwein, Schaf, Ziege, Kaninchen:Essbares Gewebe:

0 Tage

Rind, Pferd, Schaf, Ziege:

Milch:

0 Tage

Welche Nebenwirkungen kann Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere beim Tier haben?

Keine bekannt.

Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder den örtlichen Vertreter des Zulassungsinhabers unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

AT - 1200 WIEN

E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at Website: https://www.basg.gv.at/

Wie ist Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere aufzubewahren und zu entsorgen?

Besondere Lagerungshinweise

Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.

Vor Licht schützen, Arzneimittel daher in der Außenverpackung aufbewahren.

Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Karton und dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nach "Exp." nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/ Anbruch der Primärverpackung:

Nach Anbruch sofort verbrauchen. Angebrochene Ampullen sind zu verwerfen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung

Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.

Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.

Fragen Sie Ihren Tierarzt, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.

Weitere Informationen zu Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere

Einstufung von Tierarzneimitteln

Tierarzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.

Zulassungsnummern und Packungsgrößen

Zul.-Nr.: 8-30015

Packungsgrößen:

10 Ampullen mit je 1 ml Injektionslösung

5 Ampullen mit je 10 ml Injektionslösung

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.

Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage

06/2023

Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).

Kontaktangaben

Zulassungsinhaber und Kontaktangaben zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen:

SaluVet GmbH

Stahlstraße 5 D-88339 Bad Waldsee Tel. +49 7524/4015-0 Fax +49 7524/4015-40 info@saluvet.de

Für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller:

WALA Heilmittel GmbH, Dorfstraße 1, D-73087 Bad Boll/Eckwälden

Örtlicher Vertreter und Kontaktdaten zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen: VANA GmbH

Wolfgang-Schmälzl-Gasse 6 A-1020 Wien

Tel.: +43 17280367

E-Mail: romana.sagmeister@vana.at

Rezept- und apothekenpflichtig

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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