Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Für dieses Arzneimittel sind folgende Anwendungsgebiete zugelassen: Zur Anregung der Selbstheilungskräfte bei chronischer Hepatopathie. Anagallis arvensis: v.a.
- Zulassungsinhaber
- SaluVet GmbH
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QV03AX
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere angewendet?
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Für dieses Arzneimittel sind folgende Anwendungsgebiete zugelassen:
Zur Anregung der Selbstheilungskräfte bei chronischer Hepatopathie.
- Anagallis arvensis: v.a. zur Entgiftung
- Cichorium intybus: zur Anregung des Leberzellstoffwechsels und des Galleflusses
- Hepar bovis, Mesenchym bovis: v.a. gegen dystrophische Prozesse und zur Unterstützung der Regeneration von Lebergewebe
- Kalium carbonicum: v.a. substanzbildend durch Glykogenaufbau und Umwandlung in Glukose
- Silybum marianum: zur Anregung des Leberzellstoffwechsels und des Galleflusses v.a. bei zirrhotischen Prozessen
- Taraxacum officinalis: zur Anregung des Leberzellstoffwechsels und des Galleflusses v.a. zur Glykogenbildung und Glykolyse
Die Anwendung dieser homöopathischen Arzneispezialität in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf homöopathischer Erfahrung. Bei schweren Formen dieser Erkrankungen ist eine klinisch belegte Therapie angezeigt.
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Was ist vor der Einnahme von Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere zu beachten?
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, insbesondere gegenüber Pflanzen der Familie der Korbblüter (wie z.B. Arnika, Kamille) oder einen der sonstigen Bestandteile.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Wie wird Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere angewendet?
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Zur subkutanen oder intramuskulären Anwendung. Soweit nicht anders verordnet:
Entsprechend der Tierart und in Abhängigkeit vom Körpergewicht beträgt die Einzeldosis:
Meerschweinchen, Hamster, Ratte:
0,5 ml s.c. oder i.m. 1 x täglich über 5 Tage.
Hund, Katze, Kaninchen:
1 ml s.c. oder i.m. 1 x täglich über 5 Tage.
Schwein, Schaf, Ziege:
5 ml s.c. oder i.m. jeden 2. Tag bis zur Besserung.
Pferd, Rind:
10 ml s.c. oder i.m. jeden 2. Tag bis zur Besserung.
Therapie langsam absetzen.
Bei chronischer Verlaufsform Wiederholung der Injektion in 2 - 4 tägigen Abständen.
Hinweise für die richtige Anwendung
Siehe unter Abschnitt Dosierung.
Bei Unklarheiten holen Sie bitte fachliche Beratung ein.
| 10. Wartezeiten | ||
| Rind, Pferd, Schwein, Schaf, Ziege, Kaninchen:Essbares Gewebe: | 0 Tage | |
| Rind, Pferd, Schaf, Ziege: | Milch: | 0 Tage |
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Welche Nebenwirkungen hat Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere?
Keine bekannt.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder den örtlichen Vertreter des Zulassungsinhabers unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden.
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5
AT - 1200 WIEN
E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at Website: https://www.basg.gv.at/
Wie ist Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere aufzubewahren?
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.
Vor Licht schützen, Arzneimittel daher in der Außenverpackung aufbewahren.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Karton und dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nach "Exp." nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/ Anbruch der Primärverpackung:
Nach Anbruch sofort verbrauchen. Angebrochene Ampullen sind zu verwerfen.
Weitere Informationen zu Hepar comp. "Wala" - Injektionslösung für Tiere
Besondere Warnhinweise
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Aus grundsätzlichen Erwägungen sollte eine längerdauernde Behandlung mit einem homöopathischen Arzneimittel von einem homöopathisch erfahrenen Tierarzt kontrolliert werden.
Bei Anwendung homöopathischer Arzneimittel können sogenannte Erstreaktionen auftreten. Solche Reaktionen klingen im Allgemeinen von selbst rasch wieder ab.
Trächtigkeit und Laktation:
Während der Trächtigkeit und Laktation nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt anwenden.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen: Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn dieses
homöopathische Arzneimittel gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln angewendet werden soll, fragen Sie dazu Ihren Tierarzt.
Zulassungsnummern und Packungsgrößen
Zul.-Nr.: 8-30015
Packungsgrößen:
10 Ampullen mit je 1 ml Injektionslösung
5 Ampullen mit je 10 ml Injektionslösung
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
06/2023
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


