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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Cito Tussikol Hustensaft wird angewendet: Zur Behandlung von Husten und zähflüssigem Schleim bei Katarrhen der oberen und unteren Atemwege und bei trockenem Reizhusten . Die Wirkstoffe von Cito Tussikol Hustensaft wirken schleimlösend, auswurffördernd und hustenberuhigend.

Wirkstoff(e)
Thymiankraut, Quendelkraut, Edelkastanienblätter, Kamillenblüten +4 weitere
Zulassungsinhaber
Apotheke Zum Schutzengel
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
R05CA; R05X

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Cito Tussikol Hustensaft angewendet?

Cito Tussikol Hustensaft wird angewendet:

Zur Behandlung von Husten und zähflüssigem Schleim bei Katarrhen der oberen und unteren Atemwege und bei trockenem Reizhusten.

Die Wirkstoffe von Cito Tussikol Hustensaft wirken schleimlösend, auswurffördernd und hustenberuhigend.

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Was ist vor der Einnahme von Cito Tussikol Hustensaft zu beachten?

Cito Tussikol Hustensaft darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile von Cito Tussikol Hustensaft sind, insbesondere bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Doldenblütler, Korbblütler, Lippenblütler, Anis oder Anethol
  • von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren (bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).
  • von Patienten mit Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Eine Inhalation von Tussikol Hustentropfen kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen.
  • in der Schwangerschaft und Stillzeit
  • von Alkoholkranken
  • von Diabetikern.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Cito Tussikol Hustensaft ist erforderlich

Beim Auftreten von Atemnot, Fieber oder eitrigem Auswurf ist umgehend ein Arzt aufzusuchen.

Bei Patienten mit Gastritis, Magengeschwüren oder anderen Magen-, Darmerkrankungen oder bei eingeschränkter Nierenfunktion ist Vorsicht geboten.

Bitte nehmen Sie Cito Tussikol Hustensaft erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Bei Fortbestand der Beschwerden oder wenn der erwartete Erfolg nicht eintritt, ist ehestens eine ärztliche Beratung erforderlich.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Angaben über die Anwendung während der Schwangerschaft und in der Stillperiode liegen nicht vor. Cito Tussikol Hustensaft darf daher in der Schwangerschaft und Stillperiode nicht angewendet werden.

Verkehrsstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch hat Cito Tussikol Hustensaft keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Cito Tussikol Hustensaft

Dieses Arzneimittel enthält 1,5 Vol-% Ethanol (Alkohol), entsprechend 95 mg Alkohol pro Einzeldosis (= 1 Teelöffel) und darf daher Alkoholkranken nicht verabreicht werden. Dieses Arzneimittel enthält 3,5 g Saccharose pro Dosis (1 Teelöffel, 5 ml) – siehe auch „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Cito Tussikol Hustensaft ist erforderlich“. Wegen des hohen Zuckergehaltes für Diabetiker nicht geeignet.

Die Konservierungsmittel Metyhl-para-hydroxybenzoat E218 und Propyl-parahydroxybenzoat E216 (Parabene) können allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen hervorrufen.

Wie wird Cito Tussikol Hustensaft angewendet?

Nehmen Sie Cito Tussikol Hustensaft immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt, wenn Unklarheiten bestehen.

Zum Einnehmen:

Erwachsene ab 18 Jahren: 3 – 5 Mal täglich 1 Teelöffel (= 5 ml)

Cito Tussikol Hustensaft ist nicht zur Anwendung an Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren bestimmt.

Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder innerhalb einer Woche keine Besserung eintritt, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.

Wenn Sie eine größere Menge von Cito Tussikol Hustensaft eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine höhere Dosis eingenommen haben als Sie sollten, können Magen-Darm- Beschwerden mit Erbrechen und Durchfall auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von Cito Tussikol Hustensaft vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Welche Nebenwirkungen hat Cito Tussikol Hustensaft?

Bei Einnahme von Cito Tussikol Hustensaft mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei gleichzeitiger Gabe von Acetylsalicylsäure, Pheylbutazon oder Oxyphenbutazon kann die durch diese Arzneistoffe hervorgerufene Magenreizung verstärkt werden.

Die Einnahme soll nicht gleichzeitig mit Alkohol oder zentral wirksamen Substanzen erfolgen. Beruhigungsmittel und Medikamente, die zu einer Muskelentspannung führen (Muskelrelaxantien) können in ihrer Wirkung verstärkt werden.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Cito Tussikol Hustensaft Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Gelegentlich kann es zum Auftreten von Magen-Darm-Störungen (Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen), sowie in seltenen Fällen zu Überempfindlichkeitsreaktionen vor allem der Haut oder der Atemwege mit Atemnot oder Hautausschlägen, zu Müdigkeit oder Benommenheit kommen.

Die enthaltenen Parabene (p-Hydroxybenzoesäureester) können allergische Reaktionen auslösen, die möglicherweise erst verspätet auftreten können.

Cito Tussikol Hustensaft kann bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren beim Einatmen einen Kehlkopfkrampf mit der Folge schwerer Atemstörungen hervorrufen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie ist Cito Tussikol Hustensaft aufzubewahren?

Nicht über 25°C lagern.

Behältnis fest verschlossen halten.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Weitere Informationen zu Cito Tussikol Hustensaft

Die Wirkstoffe sind: 100 g Cito Tussikol Hustensaft werden hergestellt aus: Alkoholische Auszüge aus Thymianblättern 0,35 g, Quendelkraut 0,35 g, Edelkastanienblättern 0,20 g und Kamillenblüten 0,10 g sowie Ammoniak 0,20 g, ätherisches Anisöl 0,01 g, Menthol 0,03 g und Guaifenesin 1,00 g.

  • Die sonstigen Bestandteile sind:

Glycerin, Ethanol, gereinigtes Wasser, Natriumedetat, Polysorbat 20, Schokoladenaroma, Methyl-p-hydroxybenzoat (E218), Propyl-p-hydroxybenzoat (E216) und Saccharose.

Alkoholgehalt ca. 1,5 Vol-% Zuckergehalt: 3,5 g / 5 ml (=1 Teelöffel) 1 ml entspricht 1,273 g

Wie Cito Tussikol Hustensaft aussieht und Inhalt der Packung

Bräunliche Flüssigkeit mit charakteristischem Geruch in Braunglasflasche zu 210 g.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Registrierungsinhaber und Hersteller:

Linzer Schutzengel Apotheke Herrenstrasse 2

4020 Linz

Reg.Nr.: APO-5-01918

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im März 2011.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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