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Das Wichtigste in Kürze
BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTELS BANMINTH - Paste zum Eingeben für Katzen Wirkstoff: Pyrantelpamoat ANWENDUNGSGEBIET(E) Befall mit Spul- und Hakenwürmern (Toxocara cati, Toxascaris leonina, Ancylostoma tubaeforme). Das Wirkungsspektrum umfasst alle im Darm befindlichen Stadien.
- Wirkstoff(e)
- Pyrantel
- Zulassungsinhaber
- Zoetis Österreich GmbH
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QP52AF02
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Banminth - Paste zum Eingeben für Katzen angewendet?
BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTELS
BANMINTH - Paste zum Eingeben für Katzen
Wirkstoff: Pyrantelpamoat
ANWENDUNGSGEBIET(E)
Befall mit Spul- und Hakenwürmern (Toxocara cati, Toxascaris leonina, Ancylostoma tubaeforme). Das Wirkungsspektrum umfasst alle im Darm befindlichen Stadien.
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Was ist vor der Einnahme von Banminth - Paste zum Eingeben für Katzen zu beachten?
Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff, den Hilfsstoffen oder einem der sonstigen Bestandteile.
Wie wird Banminth - Paste zum Eingeben für Katzen angewendet?
Zum Eingeben.
Die Dosis beträgt 20,0 mg Pyrantelbase je kg Körpergewicht (KGW), entsprechend 0,5 g Paste je kg KGW.
Unterdosierungen sind zu vermeiden.
Um eine richtige Dosierung sicherzustellen, sollte der Kolben vor der Dosierung auf Null gesetzt werden.
Vor der Verabreichung die Kappe entfernen und den Kolben vorsichtig drücken, bis die Dichtung die Nullmarke erreicht hat.
Überschüssige Paste ist zu verwerfen.
Die Paste wird direkt in die Maulhöhle oder unter das Futter vermischt verabreicht. Bei starkem Befall, insbesondere mit nicht ausgereiften Stadien, ist eine Wiederholung der Behandlung nach 24 Stunden angezeigt.
Die gesamte Pastenmenge ist in einer Gabe zu verabreichen. Diätmaßnahmen sind nicht notwendig.
Bei Bandwurmbefall kann insbesondere bei Welpen nicht mit einer vollständigen Wurmfreiheit gerechnet werden, so dass ein Ansteckungsrisiko für Personen, die mit Welpen in Kontakt kommen, weiter bestehen kann.
Eine Wiederholungsbehandlung sollte deshalb im vorgeschriebenen Abstand durchgeführt werden.
Entwurmungsplan:
1. Die routinemäßige Entwurmung
Katzenwelpen bis zum Alter von 12 Wochen:
Erstbehandlung im Alter von 14 Tagen, anschließend Entwurmung im Abstand von 2 Wochen 2 – 3 Wochen über das Absetzen hinaus.
Katzen ab der 13. Lebenswoche:
Bei intensivem Kontakt zum Menschen, insbesondere zu Kindern, ist eine routinemäßige Entwurmung alle 3 Monate anzuraten.
Kätzinnen:
Ab der 2. – 10. Woche nach Geburt sind säugende Kätzinnen in ca. 2-wöchigen Abständen zu entwurmen, um einen möglichen Befall der Katzenwelpen weitestgehend einzuschränken.
2. Bei festgestelltem Wurmbefall
Sofortige Entwurmung mit Wiederholung nach 2 – 3 Wochen.
Bei schweren Infektionen mit Toxocara cati ist eine Behandlung an 2 – 3 aneinanderfolgenden Tagen angezeigt.
Diese intensiven Schutzmaßnahmen sind notwendig, um das Befallsrisiko für den Menschen zu minimieren.
ZpfBMpasteKtzgi4_a, 02.05.2013, seite
BANMINTH Paste für Katzen GI
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Welche Nebenwirkungen hat Banminth - Paste zum Eingeben für Katzen?
Keine bekannt.
Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage
aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit.
ZpfBMpasteKtzgi4_a, 02.05.2013, seite
BANMINTH Paste für Katzen GI
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.



