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Das Wichtigste in Kürze
Zur aktiven Immunisierung von Hühnern, um die schädliche Auswirkung auf die ziliäre Aktivität zu reduzieren, die durch eine Infektion mit dem Virus der aviären Infektiösen Bronchitis (IBV), Serotyp 793B (GI-13 Lineage) verursacht wird und sich in klinischen Symptomen einer Atemwegserkrankung manifestieren kann.
- Wartezeit
- Null Tage.
- Zulassungsinhaber
- Izo S.r.l.
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QI01AD07
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Avishield IB GI-13 Lyophilisat zur Herstellung einer Suspension zur okulonasalen Anwendung / zur Verabreichung über das Trinkwasser für Hühner bei Tieren angewendet?
Zur aktiven Immunisierung von Hühnern, um die schädliche Auswirkung auf die ziliäre Aktivität zu reduzieren, die durch eine Infektion mit dem Virus der aviären Infektiösen Bronchitis (IBV), Serotyp 793B (GI-13 Lineage) verursacht wird und sich in klinischen Symptomen einer Atemwegserkrankung manifestieren kann.
Beginn der Immunität: 10 Tage nach der Impfung.
Dauer der Immunität: 8 Wochen nach der Impfung.
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Gegenanzeigen und Warnhinweise zu Avishield IB GI-13 Lyophilisat zur Herstellung einer Suspension zur okulonasalen Anwendung / zur Verabreichung über das Trinkwasser für Hühner
Gegenanzeigen
Keine.
Besondere Warnhinweise
Besondere Warnhinweise:
Nur gesunde Tiere impfen.
Maternale Antikörper (maternally derived antibodies, MDA) können die Entwicklung einer aktiven Immunität beeinträchtigen. Hühner können in Anwesenheit von MDA geimpft werden: Die Immunität bei Hühnern mit MDA entwickelt sich 21 Tage nach der Impfung.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Alle Hühner eines Bestandes sollten zum gleichen Zeitpunkt geimpft werden.
Der Impfstamm wird über die Atemwege und den Darmtrakt ausgeschieden. Es sollten geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um den Kontakt zwischen geimpften und ungeimpften Tieren zu vermeiden. Es sollten Maßnahmen ergriffen werden, um die Übertragung auf Wildtiere zu vermeiden. Nach jedem Produktionszyklus sollten die Stallungen gereinigt und desinfiziert werden.
Geimpfte Hühner können den Impfstamm mindestens 28 Tage lang nach der Impfung ausscheiden, und der Impfstamm kann sich auf empfängliche, ungeimpfte Hühner ausbreiten. Während dieser Zeit sollte der Kontakt zwischen immungeschwächten und ungeimpften Hühnern mit geimpften Hühnern vermieden werden. Es ist auch möglich, dass sich der Impfstamm auf empfängliche Tiere, die nicht zur Zieltierart gehören, überträgt.
Avishield IB GI-13 ist zum Schutz von Hühnern vor respiratorischen Symptomen in Zusammenhang mit Erkrankungen vorgesehen, die ausschließlich durch die IBV-Serotypenvariante 793B (GI-13 Lineage) hervorgerufen werden und ersetzt nicht Impfungen mit anderen IBV-Impfstoffen. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Variantenstamm nicht in Gebiete eingebracht wird, in denen er nicht vorkommt.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Bei der Rekonstitution und Verabreichung des Impfstoffs ist Vorsicht geboten. Nach der Verabreichung des Impfstoffs Hände und Impfausrüstung waschen und desinfizieren. Bei der Verabreichung des Impfstoffs als Spray sollte eine persönliche Schutzausrüstung, bestehend aus einer Maske mit Augenschutz, getragen werden.
Legegeflügel:
Die Unbedenklichkeit des Impfstoffs wurde bei Anwendung während der Legeperiode nachgewiesen.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:
Die vorgelegten Daten zur Unschädlichkeit und Wirksamkeit belegen, dass dieser Impfstoff bei einer Verabreichung als Grobspray ab dem ersten Lebenstag mit Avishield IB H120 bzw. mit Avishield IB H120 und Avishield IB QX gemischt und verabreicht werden kann.
Lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilagen zu Avishield IB H120 und Avishield IB QX. Die Sicherheitsparameter der gemischten Impfstoffe unterscheiden sich nicht von denen, die für die separat verabreichten Impfstoffe beschrieben werden. Es liegen keine Informationen zur Unschädlichkeit der gemischten Impfstoffe bei Verabreichung während der Legeperiode vor.
Bei Mischung von Avishield IB GI-13 mit:
| Avishield IB H120 | Für die gemischte Anwendung wurden folgende Schutzwirkungen gegen die | |
| IBV-Serotypen Massachusetts und 793B nachgewiesen: | ||
| Beginn der Immunität | Avishield IB GI-13: 10 Tage nach der Impfung | |
| Avishield IB H120: 3 Wochen nach der Impfung | ||
| Dauer der Immunität | Avishield IB GI-13: 8 Wochen nach der Impfung | |
| Avishield IB H120: 8 Wochen nach der Impfung | ||
| Avishield IB H120 und | Für die gemischte Anwendung wurden folgende Schutzwirkungen gegen die | |
| Avishield IB QX | Massachusetts- und 793B-Serotypen, sowie QX-ähnliche IBV-Varianten | |
| nachgewiesen: | ||
| Beginn der Immunität | Avishield IB GI-13: 3 Wochen nach der Impfung | |
| Avishield IB H120: 3 Wochen nach der Impfung | ||
| Avishield IB QX: 3 Wochen nach der Impfung | ||
| Dauer der Immunität | Avishield IB GI-13: 8 Wochen nach der Impfung | |
| Avishield IB H120: 8 Wochen nach der Impfung | ||
| Avishield IB QX: 10 Wochen nach der Impfung | ||
Es liegen keine Informationen zur Unschädlichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffes bei gleichzeitiger Anwendung eines anderen Tierarzneimittels mit Ausnahme der oben genannten vor. Ob der Impfstoff vor oder nach Verabreichung eines anderen Tierarzneimittels angewendet werden sollte, muss daher von Fall zu Fall entschieden werden.
Überdosierung:
Nach Verabreichung einer 10-fachen Überdosis wurden vorübergehender Husten nach der Sprayverabreichung sowie die im Abschnitt „Nebenwirkungen“ beschriebenen Nebenwirkungen beobachtet.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Nicht mit anderen Tierarzneimitteln mischen, mit Ausnahme der im Abschnitt „Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen“ genannten.
Es liegen keine Informationen über mögliche Wechselwirkungen oder Inkompatibilitäten dieses Tierarzneimittels bei oraler Verabreichung über das Trinkwasser, welches andere Substanzen zur Anwendung über das Trinkwasser enthält, vor.
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Wie wird Avishield IB GI-13 Lyophilisat zur Herstellung einer Suspension zur okulonasalen Anwendung / zur Verabreichung über das Trinkwasser für Hühner dosiert und angewendet?
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Okulonasale Anwendung (Spray oder Augen-/Nasentropfen): ab dem ersten Lebenstag. Zur Verabreichung über das Trinkwasser: ab dem 7. Lebenstag.
Je Tier eine Dosis entweder als Grobspray, Augen-/Nasentropfen oder über das Trinkwasser verabreichen. Liegt die Anzahl der Hühner zwischen den ausgewiesenen Dosenzahlen, sollte die nächsthöhere Dosisanzahl verwendet werden.
Hinweise für die richtige Anwendung
Nach der Rekonstitution erscheint der Impfstoff als klare bis leicht opaleszierende Suspension.
1. Grobspray
Es wird empfohlen, 1 000 Dosen des Impfstoffs in 150 – 300 ml destilliertem Wasser zu rekonstituieren. Die Anzahl der aufgelösten Impfdosen entspricht dabei der Anzahl der Tiere eines Bestandes.
Die für die Rekonstitution verwendete Wassermenge sollte ausreichen, um eine gleichmäßige Verteilung beim Besprühen der Tiere zu gewährleisten und richtet sich nach dem Alter der zu impfenden Tiere und dem Haltungssystem; es werden jedoch mindestens 150 – 300 ml Wasser je 1 000 Dosen empfohlen.
Die rekonstituierte Impfstoffsuspension sollte als Grobspray (angestrebte durchschnittliche Tropfengröße von 150 – 170 μm) aus einer Entfernung von 30 – 40 cm gleichmäßig über die korrekte
Anzahl von Hühnern gesprüht werden, vorzugsweise wenn die Hühner in gedämpftem Licht beieinandersitzen. Das Sprühgerät muss frei von Ablagerungen, Korrosion und Desinfektionsmittelrückständen sein und sollte idealerweise nur für Impfungen verwendet werden. Während und nach der Impfung sollte die Lüftung ausgeschaltet sein, um Verwirbelungen zu vermeiden.
Wird der Impfstoff mit Avishield IB H120 bzw. mit Avishield IB H120 und Avishield IB QX gemischt, dann ist das gleiche Gesamtvolumen an Wasser wie für eine Einzelanwendung zu verwenden.
Zum Beispiel:
- bei der Mischung von zwei Impfstoffen sind 1 000 Dosen Avishield IB GI-13 und 1 000 Dosen Avishield IB H120 in einer Wassermenge von insgesamt 150 - 300 ml zu rekonstituieren.
- bei der Mischung von drei Impfstoffen sind 1 000 Dosen Avishield IB GI-13, 1 000 Dosen Avishield IB H120 und 1 000 Dosen Avishield IB QX in einer Wassermenge von insgesamt 150 - 300 ml zu rekonstituieren.
2. Verabreichung über das Trinkwasser
Der Impfstoff ist in kühlem und sauberem Wasser ohne Spuren von Chlor, anderen Desinfektionsmitteln oder Verunreinigungen, in einer Anzahl von Dosen, die der Anzahl der zu impfenden Tiere entspricht, zu rekonstituieren.
Den Impfstoff erst unmittelbar vor der Verabreichung rekonstituieren.
Die zur Rekonstitution benötigte Wassermenge ist vom Alter der Tiere, der Rasse und der Haltungsform sowie den Wetterverhältnissen abhängig. Die Virusaktivität kann durch Zugabe von ca. 2 g Magermilchpulver oder 20 ml flüssiger Magermilch pro Liter Wasser verlängert werden. Für die Bestimmung der Wassermenge, die für die Rekonstitution des Impfstoffs zur Impfung von jüngeren Hühnern (bis zur dritten Lebenswoche) benötigt wird, gelten die folgenden Richtwerte:
- Multiplikation der Anzahl der Tiere (in Tausendern) mit dem Lebenstag (z. B. 1 000 Hühner am 7. Lebenstag = 1 x 7 = 7 Liter).
Der Impfstoff muss in der Wassermenge rekonstituiert werden, die von den Tieren innerhalb von 1,5 – 2,5 Stunden aufgenommen wird (dabei sind die verschiedenen Arten von Geflügeltränken zu berücksichtigen).
Um bei den Tieren Durst auszulösen, sollte ihnen bis zu 2 Stunden vor der Impfung kein Wasser mehr zur Verfügung gestellt werden (in Abhängigkeit von der Lufttemperatur).
Beim Impfen ist darauf zu achten, dass die Tiere stets Futter zur Verfügung haben. da sie ohne Futter kein Wasser aufnehmen. Die Tränken sollten sauber und frei von Chlorrückständen, anderen Desinfektionsmitteln und Verunreinigungen sein.
3. Augen-/Nasentropfen
1 000 Impfstoffdosen werden in 100 ml destilliertem Wasser rekonstituiert.
Eine Dosis des rekonstituierten Impfstoffs entspricht 0,1 ml, d.h. zwei Tropfen einer standardisierten Pipette (deren Tröpfchengröße bekannt und gleichbleibend ist), unabhängig von Alter, Gewicht und Rasse des Geflügels. Jedem Tier wird ein Tropfen (0,05 ml) in ein Auge und ein Tropfen (0,05 ml) in ein Nasenloch verabreicht. Vergewissern Sie sich, dass das Tier den Tropfen in die Nase inhaliert hat, bevor Sie es wieder freilassen.
Welche Wartezeit gilt für Avishield IB GI-13 Lyophilisat zur Herstellung einer Suspension zur okulonasalen Anwendung / zur Verabreichung über das Trinkwasser für Hühner?
Null Tage.
Welche Nebenwirkungen kann Avishield IB GI-13 Lyophilisat zur Herstellung einer Suspension zur okulonasalen Anwendung / zur Verabreichung über das Trinkwasser für Hühner beim Tier haben?
Hühner:
| Sehr häufig | Atemgeräusche1 |
| (> 1 Tier / 10 behandelte Tiere): | |
1 Tracheale Rasselgeräusche für 1 bis 13 Tage nach der okulonasalen Impfung, die spontan und ohne Behandlung wieder abklingen.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden:
DE: https://www.vet-uaw.de/
AT: Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5, 1200 WIEN
E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at
Website: https://www.basg.gv.at/
Wie ist Avishield IB GI-13 Lyophilisat zur Herstellung einer Suspension zur okulonasalen Anwendung / zur Verabreichung über das Trinkwasser für Hühner aufzubewahren und zu entsorgen?
Besondere Lagerungshinweise
Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.
Kühl lagern und transportieren (2 °C bis 8 °C).
Nicht einfrieren.
Vor Licht schützen.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum (nach „Exp.“) nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Haltbarkeit nach Rekonstitution gemäß den Anweisungen: 3 Stunden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
DE:
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser entsorgt werden.
AT:
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Weitere Informationen zu Avishield IB GI-13 Lyophilisat zur Herstellung einer Suspension zur okulonasalen Anwendung / zur Verabreichung über das Trinkwasser für Hühner
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Avishield IB GI-13 Lyophilisat zur Herstellung einer Suspension zur okulonasalen Anwendung / zur Verabreichung über das Trinkwasser für Hühner
| 2. | Zusammensetzung | |
| Eine Dosis enthält: | ||
| Wirkstoff: | ||
| Infektiöse Bronchitis-Virus, Typ 793B, Variantenstamm V-173/11, lebend: | 102.7 – 104.6 EID50* | |
| *EID50 = 50 % Embryo Infektiöse Dosis | ||
| Cremefarbenes bis gelbes Lyophilisat. | ||
| 3. | Zieltierart(en) |
Hühner.
Einstufung von Tierarzneimitteln
Tierarzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.
Zulassungsnummern und Packungsgrößen
Zulassungsnummern:
DE: PEI.V.11998.01.1
AT: Z.Nr.: 840198
Packungsgrößen:
Faltschachtel mit 10 Durchstechflaschen mit je 1 000 Impfstoffdosen.
Faltschachtel mit 10 Durchstechflaschen mit je 2 500 Impfstoffdosen.
Faltschachtel mit 10 Durchstechflaschen mit je 5 000 Impfstoffdosen.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
04/2026
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary ).
Kontaktangaben
Zulassungsinhaber:
IZO S.r.l a socio unico, Via San Zeno 99/A, 25124 Brescia, Italien
Email: info@vaxxinova.it
Für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller:
Genera d.d.
Svetonedeljska cesta 2, Kalinovica 10436 Rakov Potok, Kroatien
Kontaktdaten zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen:
IZO S.r.l. a socio unico, Via San Zeno 99/A, 25124 Brescia, Italien Tel. +39 030 2420583
Email: farmacovigilanza@izo.it
Weitere Informationen
Zur aktiven Immunisierung von Hühnern gegen Virusstämme des aviären Infektiöse Bronchitis Virus (IBV) vom Serotyp 793B (Impfstamm V-173/11 gehört zum Serotyp 793B/GI-13 Lineage).
AT: Rezept- und apothekenpflichtig
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.



